Hop On, Hop Off

Unser zweiter Morgen in Kapstadt begann sehr turbulent: um ca. 5:15 Uhr wurden wir in unserem Zimmer vom Feueralarm geweckt. Da die Durchsage, wir sollen das Hotel verlassen, etwas abrupt endete waren wir etwas verunsichert, ob es sich nicht um einen Fehlalarm handelte. Spätestens als die Durchsage jedoch wenige Sekunden später wiederholt wurde und auch auf den Zimmern neben uns offenbar Chaos herrschte wussten wir, dass es sich um einen Ernstfall handelte. Also schnell Hose und T-Shirt an, Pässe und Handtasche geschnappt und los. Kurz vor dem Öffnen unserer Zimmertür klopfte es plötzlich. Es war das Sicherheitheitspersonal des Hotels, die sich erkundigten, ob bei uns im Zimmer Rauch war, was wir vereinten uns uns dann auf den Weg machten, den 10. Stock über die Feuerleiter (zum Glück war das ein stabiles Treppenhaus – trotzdem konnte man bis nach unten sehen) zu verlassen. Bereits wenige Minuten nachdem wir neben vielen anderen, teilweise nur spärlich bekleideten Hotelgästen (eine Frau stand im süßen Nachthemd da) vor dem Hotel in der Fußgängerzone standen stellte sich heraus, dass irgendjemand auf unserem Stockwerk auf seinem Zimmer geraucht und dadurch mal die komplette Evakuierung des Hotels veranlasst hatte. So durften wir mit einem Schrecken in den Knochen schon gleich wieder in unser warmes Bett zurückkehren. Wir ließen es uns trotzdem nicht nehmen in der Morgendämmerung Kapstadts ein Foto von uns zu machen 🙂

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Etwas später als ursprünglich geplant spazierten wir gegen 10 Uhr zur nahegelegenen Bushaltestelle für die HoppOnHoppOff-Busse und verbrachten den Tag damit die Highlights Kapstadts mit dem Bus zu besuchen.

Es stellte sich wieder mal raus, wie klein die Welt doch war. An einer der Haltestellen bemerkten wir, dass gerade das australische Paar, mit denen wir 2 Wochen zuvor zusammen 3 Tage lang die Game Drives in Cheetah Plains erlebt hatten, den Bus verließ. Etwas perplex verpassten wir es dann leider uns bemerkbar zu machen… schade eigentlich, wäre echt witzig gewesen, zumal die Frau des Paares bei unserem Abschied auf der Lodge noch meinte, dass man sich irgendwann vielleicht nochmal irgendwo auf der Welt sehen würde.

Nach 4 Stunden Tour auf 2 der 3 Linien verließen wir dann am späten Nachmittag wieder den Bus und bummelten dann noch etwas durch die um das Hotel gelegenen Einkaufsstraßen.

Mit einem sehr leckeren Abendessen im Mama Africa, einem afrikanischen Restaurant, ließen wir den Abend dann gemütlich ausklingen.

Am Hotel angekommen ließen wir es uns jedoch nicht nehmen uns scherzhaft beim Sicherheitspersonal zu erkundigen, wann denn am nächsten Morgen der Feueralarm sein würde 🙂 Das Hotel hat übrigens sehr souverän auf den Vorfall reagiert, so dass wir uns zu keiner Zeit unsicher fühlten. Außerdem fanden wir ein Schreiben unter unserer Zimmertür, in dem sich das Hotel ausdrücklich für die Unannehmlichkeiten entschuldigte.

Auf nach Kapstadt!

Die Fahrt von Stellenbosch bis an unser Hotel im Zentrum von Kapstadt sollte nur ca. 1h dauern. Um nicht wieder völlig verfrüht am Hotel anzukommen, entschieden wir uns daher über Muizenberg entlang der Cape Peninsula Route nach Kapstadt zu fahren.

In Muizenberg wollten wir einen Besuch bei den berühmten bunten Strandhäuschen machen. Leider herrschte ein sehr starker Sturm, so dass wir uns entlang der Küste vorkamen als würden wir durch einen Schneesturm fahren.

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Ein Bild der Strandhäuser konnten wir trotzdem machen 🙂

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Weiter führte uns unser Weg nach Simon’s Town – dort besuchten wir die frei am Strand lebenden südafrikanischen Pinguine.

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Vorbei am Cape Of Good Hope (da war leider etwas viel los, so dass wir uns entschieden haben weiterzufahren) ging unsere Fahrt dann wieder in Richtung Norden auf Capstadt zu. Unser Weg führte uns entlang richtig toller Küstenstraßen mit Blick auf den Atlantik, vorbei an richtig schönen Städtchen wie Örtchen wie Camps Bay und Houts Bay.

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Gegen 16 Uhr kamen wir an unserem Hotel, dem „Holiday Inn Express“, an und durften zu unserere Freude feststellen, dass wir auch hier mitten im Stadtzentrum untergebracht wurden. Das Hotel liegt mitten in einer Fußgängerzone, umringt von vielen Geschäften und Marktständen.

Um 17 Uhr machten wir uns mit dem Taxi auf an die Waterfront, dem Hafenviertel von Kapstadt. Dort bummelten wir etwas durch die Passagen der riesigen V&A-Mall bevor wir der Empfehlung unserer Rezeption im Hotel folgten und zum Abendessen ins „City Grill“ direkt am Hafen zum Abendessen gingen. Leider hatte sich das Wetter noch immer nicht beruhigt, weshalb wir im inneren des Lokals saßen und nur durch die Scheibe den Hafen sehen konnten.

Unser Taxifahrer Hugo klärte uns beim Absetzen an der Waterfront auf, dass es besser wäre, wenn wir ihr ihn wieder anrufen würden, da die Taxis an der Waterfront oft den doppelten Preis verlangen würden und gab uns seine Nummer. 10 Minuten nachdem wir ihn vom City Grill aus haben anrufen lassen hat er uns wieder an der Waterfront abgeholt und wieder sicher in unter Hotel gebracht. Nach einem kurzen Absacker an der Hotelbar gingen wir früh ins Bett, da wir am nächsten Tag viel erleben wollten.

Gestern morgen wurden wir um 8:20 Uhr zu einer halbtägigen Stadtrundfahrt am Hotel abgeholt. Das Highlight der Rundfahrt, ein Besuch auf dem Tafelberg, musste leider entfallen. Die Seilbahn hoch auf den Berg war aufgrund des starken Windes leider geschlossen. Die Rundfahrt war trotzdem sehr interessant.

Als Alternative fuhr unser Guide Jan nach einer Runde durch die City von Kapstadt mit uns auf den Signal Hill, auch von dort hatte man einen wundervollen Ausblick.

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Anschließend fuhr man mit uns ins Malay Quarter, dem Stadtviertel mit den berühmten bunten Häusern.

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Der Abschluss unserer Tour erinnerte an eine Stadtrundfahrt in Ägypten oder der Tükei, die in einer Goldmanufaktur endet. Unsere Tour endete standesgemäß in einer Manufaktur für Diamanten, bei der man uns nach einem kleinen Begrüßungssekt und einer kurzen Erläuterung über die Edelsteine zum Shoppen einlud. Wir konnten jedoch gerade so wiederstehen 🙂

Gegen 13 Uhr waren wir wieder am Hotel und entschieden uns, dass wir uns nochmal mit unserem Auto auf den Weg entlang der Cape Peninsula Route zu machen. Insgeheim hatten wir gehoft, dass die Seilbahn zum Tafelberg aufgund des besseren Wetters nun geöffnet hatte und fuhren zuerst dort hin. Leider hatte sich nichts geändert, die Aussicht auf die Stadt war jedoch auch schon von der Seilbahn aus atemberaubend.

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Anschließend machten wir uns nochmal auf den Weg zum Kap der guten Hoffnung in der Hoffnung, dass da heute nicht so viel los war. Unsere Mühe wurde belohnt und so konnten wir ohne Anstehen direkt reinfahren.

Am Kap angekommen freuten wir uns als wird dort ein Brautpaar bei stürmischem Wetter beim Fotoshooting sahen. Hätten wir doch nur Kleid und Anzug mitgenommen, dann hätten wir das auch machen können. Wir freuten uns für die beiden uns stellten uns in der Schlange an um auch am Bild machen zu können.

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Kurz vor uns war ein Reisebus voller Asiaten am Kap angekommen, die sich direkt nach dem Brautpaar zum Fotoshooting aufstellten. Leider hatten wir das Ausmaß dieses Shootings unterschätzt, hatte doch jeder der Asiaten ein iPad, Smartphone und 1-3 Digitalkameras dabei. Natürlich musste mit jedem einzelnen Gerät ein Foto gemacht werden. Wir haben uns dann auch kurzerhand entschlossen von der lustigen Truppe ein Foto zu schießen 🙂

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Als wir dann endlich an der Reihe waren konnte wir auch endlich unser Touristen-Foto schießen 🙂

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Da die Zeit schon etwas vorgeschritten war und wir auf dem Rückweg den Sonnenuntergang in Camps Bay genießen wollten mussten wir uns gleich wieder auf den Weg machen. Wir schafften es zum Glück rechtzeitig zurück und genossen direkt auf einer Bank am Strand den eindrucksvollen Sonnenuntergang. Im Licht der untergehenden Sonne beobachteten wir am Stand noch einige Menschen spielend mit ihren Hunden. Trotz des starken Windes wird uns dieses Erlebnis wohl ewig in Erinnerung bleiben.

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In der Dunkelheit fuhren wir dann mit einer Pizza zurück ins Hotel und ließen den Abend nach dem Essen an der Hotelbar ausklingen.

 

Der Weinort Stellenbosch

Schon am frühen Morgen machten wir uns auf die Weiterfahrt nach Stellenbosch. Im Vorfeld hatten wir von anderen Südafrika-Urlaubern einen Bericht gelesen, der von einem Besuch in Stellenbosch eher abrät. „Stellenbosch müsse man nicht unbedingt gesehen haben“ hieß es in dem Artikel. Wir waren daher sehr gespannt was uns dort erwarten würde.

Um kurz nach 12 Uhr durften wir unser Auto in der Hotelgarage des „The Stellenbosch Hotel“ abstellen und staunten bis dahin schon mal nicht schlecht. Das Städtchen kann sich echt sehen lassen. Unser Hotel war direkt an der Dorp Street, quasi mitten im Zentrum von Stellenbosch. Man merkte sofort, dass hier etwas los war. Die umliegenden Straßenkaffees und Weinbars waren bereits am frühen Nachmittag sehr gut besucht und auch auf den Straßen war etwas los. Die Zeit bis zum Check-In verbrachten wir mit einem ersten Bummel durch das Zentrum und konnten gleich für uns festellen, dass man Stellenbosch sehr wohl gesehen haben sollte.

Nach kurzem Beziehen des Zimmers machten wir uns auf ins direkt gegenüber des Hotels gelegen „Love Wine“, einer kleinen Weinbar, die auf einem großen Schild Wine-Tastings anbot. Wir staunten nicht schlecht, als wir dort für 35 Rand (umgerechnet ca. 2,30 EUR) 5 Weine verkosten durfte.

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Etwas angeheitert gaben wir dort dann nach einer Stunde eine Bestellung auf. Eigentlich wollten wir nur zwei Flaschen Wein mitnehmen. Die junge Dame teilte uns jedoch erst nach dem Bezahlen mit, dass sie die Weine für den Verkauf nicht vorrätig hat und dieser geliefert wird. Wir vereinbarten, dass wir unseren Wein am nächsten Tag abholen würden und hofften schon, dass wir nach unserer für den nächsten Tag geplanten Weintour noch daran denken würden.

Nach einem kurzen Stop auf dem Zimmer zum Ausnüchtern gingen wir dann ins hoteleigene Restaurant „Stellenbosch Kitchen“ essen. Auch darüber hatten wir im Internet neben sehr vielen sehr guten Kritiken auch einige fast vernichtende Kritiken gelesen. Zum Glück mussten wir feststellen, dass die vernichtendenen Kritiken keinesfalls stimmen konnten. Das Essen war sehr lecker und auch der Service war mehr als zuvorkommend.

Am nächsten Morgen wurden wir um 9:30 Uhr an unserem Hotel von Marius zur, zugegebenermaßen etwas übertrieben gebuchten, ganztätigen Weintour durch 4 Weingüter abgeholt. An Board war außer uns bereits ein Paar aus Schottland. An einem weiteren Stop sammelten wir noch 2 Mädels aus Singapur ein und machten uns auf ins Weingut Rustenberg. Auf einem sehr stilvollen Anwesen mit riesiegem, wunderschön angelegten Garten verkosteten wir die ersten 6 Weine. Nachdem es auf der Hinfahrt nach Rustenberg noch etwas schüchtern im Auto zuging, war spätestens nun die Stimmung etwas lockerer im Auto. Nach weiteren 5 Weinen im Weingut Muratie sehnten wir uns nach dem Mittagessen, um wieder einen etwas klaren Kopf zu bekommen. Uns wurde zwar immer gesagt, dass man die Weine nicht alle trinken müsse, jedoch entstand eine Art unterbewusster Wettkampf zwischen schottischer und schwäbischer Mentalität im Bezug auf das Motto „Was bezahlt ist….“. Unser Guide Marius fuhr, während wir Weine verkosteten, immer mal wieder los um noch weitere Gäste einzusammeln, so dass unsere Gruppegröße im Laufe des Tages auf insgesamt 12 Personen (ein kanadisches Paar, ein schottisches Paar, ein holländisches Paar, ein schweizer Paar, die zwei Mädels auf Singarpur und uns) anstieg.

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Nach insgesamt 21 verkosteten Weinen und dem Besuch der weiteren Weingüter Oldenburg und Solms wurden wir gut gelaunt um 17:30 wieder vor unserem Hotel abgesetzt. Der Tag war echt toll, die Weingüter sind wirklich meist traumhaft angelegte Farmen in Mitten der Weinberge von Stellenbosch. Unser Fazit lautet daher, dass man Stellenbosch auf jeden Fall gesehen (und auch verkostet :)) haben muss.

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Glücklicherweise fiel uns vor dem Hotel noch ein, dass wir noch unserer Weinbestellung abholen mussten uns so erledigten wir das auch gleich noch.

Unser Guide hatte uns tagsüber das Restaurant „The Hussar Grill“ empfohlen, daher hatten wir leider erfolglos versucht dort einen Tisch zu reservieren. Wir bekamen auf unsere Anfrage leider keine Antwort, so dass wir uns entschlossen einfach gegen 20 Uhr dahin zu laufen. Als wir ein paar Minuten später vor einem geschlossenen Restraurant, das gerade renoviert wird, standen wussten wir, warum niemand auf unsere Reservierungsanfrage reagiert hatte. Wir fanden jedoch auch ohne Reservierung noch einen Tisch in einem ebenfalls sehr nahe gelegenen und sehr gut besuchten libanesischen Restaurant.

Nachdem wir nun frühstücken waren werden wir uns in wenigen Minuten aufmachen nach Kapstadt. Wir werden jedoch nicht direkt nach Kapstadt fahren, sondern einen kleinen Umweg über den Kap der guten Hoffnung, vorbei an Muizenberg, Simon’s Town und Camps Bay machen.

Wale beobachten, wo keine sind – Teil 2

Es war erst kurz nach 6 Uhr als wir gestern morgen von den ersten Sonnenstrahlen geweckt wurden. Unser Zimmer hier in Hermanus ist sehr groß, absolut sauber und sehr modern eingerichtet. Leider haben wir nur Jalousien an den Fenstern, dass es schnell sehr hell im Zimmer ist. 

Die Zeit bis zu unserer Walbeobachtungstour um 12 Uhr überbrückten wir mit einem sehr leckeren Frühstück und einem Besuch des Pools auf unserer Dachterasse. Die Aussicht von da oben war einfach traumhaft:

Um 11:30 Uhr wurden wir dann am Hotel abgeholt und zum Hafen gefahren. Nur noch eine kurze Sicherheitsunterweisung und wir nahmen auf dem oberen Deck des Schiffes platz.

Schon kurz nach Verlassen des Hafens bekam Sven etwas Probleme mit dem starken Seegang und wurde immer ruhiger.

Leider haben wir auf der ganzen Fahrt außer ein paar Robben sonst gar nichts zu Gesicht bekommen.

…der Zustand von Sven verschlechtete sich während der Fahrt immer weiter, so dass passierte was passieren musste…

Als es Sven dann nach der Rückkehr an Land wieder besser ging verbrachten wir den restlichen Nachmittag wieder an der Waterfront.

 

Direkt vor den vielen Cafes und Restaurants hatte sich eine Band platziert und sorgte für etwas Unterhaltung. Wir haben uns einfach daneben gesetzt und die Musik genossen.

…leider ist uns bei dem leichten Wind nicht aufgefallen, dass die Sonne sehr stark brannte. Das Ergebnis stellten wir dann erst am Abend fest…

Den heutigen Tag verbrachten wir damit einen kleinen Spaziergang entlang der Klippen mit toller Aussicht über die Bucht. Dabei sind wir an einem Marine Pool, der durch die Wellen mit Meerwasser gefüllt wird, vorbei gekommen.

Wir konnten es nicht lassen und mussten darin zumindest unsere Füße etwas darin abkühlen. In der Zwischenzeit hatte es sich eine Ente an Danys Schuhen gemütlich gemacht. Nur widerwillig ließ sie von den Schuhen ab.

Morgen geht unsere Reise weiter nach Stellenbosch. Wir freuen uns schon auf die Weintour, die wir dort gebucht haben.