Wale beobachten, wo keine sind – Teil 2

Es war erst kurz nach 6 Uhr als wir gestern morgen von den ersten Sonnenstrahlen geweckt wurden. Unser Zimmer hier in Hermanus ist sehr groß, absolut sauber und sehr modern eingerichtet. Leider haben wir nur Jalousien an den Fenstern, dass es schnell sehr hell im Zimmer ist. 

Die Zeit bis zu unserer Walbeobachtungstour um 12 Uhr überbrückten wir mit einem sehr leckeren Frühstück und einem Besuch des Pools auf unserer Dachterasse. Die Aussicht von da oben war einfach traumhaft:

Um 11:30 Uhr wurden wir dann am Hotel abgeholt und zum Hafen gefahren. Nur noch eine kurze Sicherheitsunterweisung und wir nahmen auf dem oberen Deck des Schiffes platz.

Schon kurz nach Verlassen des Hafens bekam Sven etwas Probleme mit dem starken Seegang und wurde immer ruhiger.

Leider haben wir auf der ganzen Fahrt außer ein paar Robben sonst gar nichts zu Gesicht bekommen.

…der Zustand von Sven verschlechtete sich während der Fahrt immer weiter, so dass passierte was passieren musste…

Als es Sven dann nach der Rückkehr an Land wieder besser ging verbrachten wir den restlichen Nachmittag wieder an der Waterfront.

 

Direkt vor den vielen Cafes und Restaurants hatte sich eine Band platziert und sorgte für etwas Unterhaltung. Wir haben uns einfach daneben gesetzt und die Musik genossen.

…leider ist uns bei dem leichten Wind nicht aufgefallen, dass die Sonne sehr stark brannte. Das Ergebnis stellten wir dann erst am Abend fest…

Den heutigen Tag verbrachten wir damit einen kleinen Spaziergang entlang der Klippen mit toller Aussicht über die Bucht. Dabei sind wir an einem Marine Pool, der durch die Wellen mit Meerwasser gefüllt wird, vorbei gekommen.

Wir konnten es nicht lassen und mussten darin zumindest unsere Füße etwas darin abkühlen. In der Zwischenzeit hatte es sich eine Ente an Danys Schuhen gemütlich gemacht. Nur widerwillig ließ sie von den Schuhen ab.

Morgen geht unsere Reise weiter nach Stellenbosch. Wir freuen uns schon auf die Weintour, die wir dort gebucht haben.